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Medizingeschichte - Ernstes zum Schmunzeln

Roßkuren wider Gift und Brand

Gerhard Dau. Aus migräne magazin 3

Man war im Mittelalter nicht gerade zimperlich, wenn es galt, einen Widersacher auszuschalten, und schreckte auch keineswegs davor zurück, den Gegenspieler in Politik und Liebe mit völlig unchristlichen Mitteln und Methoden aus der Welt zu schaffen. Deshalb ließ die Angst, vergiftet zu werden, manchen Fürsten zu kuriosen Sicherungen und oft auch zu abergläubischen Vorkehrungen greifen, um durch Amulette und Talismane dieser Gefahr zu begegnen. So galt beispielsweise der zerstoßene Höcker des Nashorns nicht nur als her- vorragendes Therapeutikum, um die nachlassende Kraft und Männlichkeit wiederzubeleben, sondern zugleich auch als vorzügliches Prüfgemisch, um rechtzeitig feststellen zu können, ob eine Flüssigkeit vergiftet war, da es jedes Getränk – angeblich - zum Aufbrausen brachte und damit anzeigte, dass ein hinterhältiger Mörder dem Herrscher nach dem Leben trachtete.

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