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Aktuelle Infos zu Kopfschmerzen und Migräne

Nachfolgend Informationen zum Thema Kopfschmerz und Migräne, die uns bekannt gemacht wurden. Bitte beachten Sie, für den Inhalt und die Richtigkeit der Meldungen trägt der Verfasser und nicht die MigräneLiga e.V. die Verantwortung.

Uni München sucht Probanden für Migränestudie

An der neurologischen Klinik der Universität München (Campus Großhadern) wird in Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg eine Studie zur Wirksamkeit von Introvision bei Patienten mit Migräne durchgeführt.

Introvision nach Prof. Angelika C. Wagner (Universität Hamburg) ist eine Methode der emotionalen Selbstregulation, die eine eigens entwickelte Wahrnehmungstechnik (Konstatierendes Aufmerksames Wahrnehmen: KAW) verwendet. Da Migränepatienten eine gestörte Reizverarbeitung (reduzierte Habituation) haben, könnte Introvision hier besonders und nicht nur durch die nachhaltige Stressreduktion wirksam sein.

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Uni Mainz sucht Probanden für Migränestudie

Studie Uni Mainz Kopf© Universität MainzSeit Anfang 2017 läuft am Psychologischen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz eine Therapiestudie zur Verbesserung der Krankheitsbewältigung und Attackenprophylaxe bei Migräne. Ziel dieser Studie ist es, die Wirksamkeit verschiedener aktueller verhaltenstherapeutischer Methoden (z.B. Stressbewältigung, Entspannungstraining) zu überprüfen.

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Wenn es pocht und schmerzt - Kopfschmerzen und Migräne

HR online 2016 12

Quelle: HR online, alle Copyrihts bei HR online

Direkter Link: zu HR Online

Ein ständig aktuelles Thema:

Kopfschmerzen bei Kindern

Dr. Raymund Pothmann. Zentrum für Kinderschmerztherapie, Hamburg

11 KindDass bereits Kleinkinder unter Migräne leiden, zeigen mehrere wissenschaftliche Untersuchungen. Man schätzt, dass im Vorschulalter schon bis zu 4% der Kinder von Migräne-Attacken geplagt sind; diese Zahl kann in der Pubertät bis auf 12% ansteigen. Oft aber fehlen bei Kindern die typischen Symptome. Dazu kommt, dass kleine Kinder nicht sagen können, was ihnen fehlt und wo es ihnen wehtut Wichtig ist es daher, auf die Symptome zu achten, die möglicherweise auf eine Migräne hindeuten.
Ursache dafür können einmal erbliche Faktoren sein, zum andern gibt es eine ganze Reihe äußerer Einflüsse, nicht zuletzt die Stressbelastung. Der Katalog der Warnsignale reicht von Schwindelanfällen und Verwirrtheitszuständen bis hin zu Appetitlosigkeit und Erbrechen. In jedem Fall sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen, wenn Ihr Kind öfter als zweimal monatlich länger als zwei Stunden über Kopfschmerzen klagt! 

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