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Uni München sucht Probanden für Migränestudie

An der neurologischen Klinik der Universität München (Campus Großhadern) wird in Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg eine Studie zur Wirksamkeit von Introvision bei Patienten mit Migräne durchgeführt.

Introvision nach Prof. Angelika C. Wagner (Universität Hamburg) ist eine Methode der emotionalen Selbstregulation, die eine eigens entwickelte Wahrnehmungstechnik (Konstatierendes Aufmerksames Wahrnehmen: KAW) verwendet. Da Migränepatienten eine gestörte Reizverarbeitung (reduzierte Habituation) haben, könnte Introvision hier besonders und nicht nur durch die nachhaltige Stressreduktion wirksam sein.

Teilnahmevorausssetzungen:

Migräniker mit mindestens 5 Kopfschmerztagen pro Monat bis hin zur chronischen Migräne können teilnehmen und werden gebeten, einen Kopfschmerzkalender über ca. 6 Monate zu führen und ihre vorbeugende Medikation und nicht-medikamentöse Maßnahmen nicht zu ändern. Studienteilnehmer lernen dann in sechs zweistündigen Kursen mit Videounterstützung aus Hamburg die Wahrnehmungstechnik KAW und den theoretischen Hintergrund der Introvision. Es folgen drei Einzelsitzungen per Videokonferenz. Die Wartelistengruppe beginnt erst sechs Wochen später mit der Kursteilnahme. Primärer Endpunkt ist die Veränderung der Kopfschmerztage 3 Monate nach der Introvision verglichen mit der Wartegruppe vor der Kursteilnahme.

Weiter zur Studie

Zum Flyer:  Bitte klicken

Die Teilnahme an der Studie ist kostenfrei; Reisekosten werden nicht erstattet.