„Die MigräneLiga leistet Einmaliges!“
Ihr 30-jähriges Bestehen feierte die MigräneLiga mit einem großen, abwechslungsreichen Symposium in der Hauptstadt Berlin mit renommierten Gästen.
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Ihr 30-jähriges Bestehen feierte die MigräneLiga mit einem großen, abwechslungsreichen Symposium in der Hauptstadt Berlin mit renommierten Gästen.
Katrin Böhnke ist 41 Jahre alt und arbeitet im öffentlichen Dienst. Ihr ist es gelungen, eine Arbeitsstelle zu finden, die so an ihre Bedürfnisse angepasst ist, dass sie nicht wie frühere Jobs Migräne-Attacken triggert.
In dem Online-Seminar „Migräne als Behinderung – Wissenswertes aus dem Arbeits- und Sozialrecht“ erläuterte der Volljurist Dominik Stein rechtliche Hintergründe, die für Migränepatienten im Arbeitsleben gelten.
Um die halbe Welt flog Privatdozent Dr. Charly Gaul aus Frankfurt, denn der diesjährige Kongress der Internationalen KopfschmerzGesellschaft (IHS) tagte im September in Seoul (Südkorea). Im migräne magazin berichtet er darüber.
Nicht alle Medikamente gegen Migräne dürfen Schwangere und Stillende einnehmen. Dr. Katja Heinze-Kuhn, Schmerzklinik Kiel, schreibt, welche Empfehlungen in der Leitlinie geändert wurden.
Seit 2020 gibt es das Kopfschmerz-Register der DMKG. Die Daten der Patienten werden ausgewertet und helfen Ärzten, die MigräneTherapie zu verbessern.
Auskunft rund um das Thema Migräne-Vorbeugung mit Medikamenten erhielten Mitglieder der MigräneLiga bei der „Fragestunde“. Ihre Fragen betrafen sowohl die herkömmlichen vorbeugenden Medikamente als auch die neuen CGRP-Antikörper, die Betroffene per Spritze erhalten.
Schmerzbetroffene erfahren im Laufe der Therapie, dass äußere Faktoren, aber auch eigene Denkmuster dazu beitragen können, eine Schmerz-Erkrankung wie Migräne zu verstärken. Der Schmerztherapeut Hans-Günter Nobis erklärt, wie man es mit einer kognitiven Verhaltenstherapie schafft, ungünstige Verhaltensweisen zu verändern.
Thomas Mehr hat seit 35 Jahren Migräne und war deswegen lange in einer Klinik. In seinem Buch schafft er es, anhand seiner eigenen Geschichte nicht nur einen tiefen Einblick in die Gefühlswelt von Migränikern zu geben, sondern auch in ihren Lebensalltag. Er beschreibt sein Leben ohne Umschweife, sachlich und direkt. Fast jeder Betroffene findet sich darin wieder. Auch für Angehörige wird diese Welt verständlich. Er stellt klar: Migräne ist eine schwere neurologische Krankheit und keine persönliche Schwäche.
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