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SHG "Migräne" Bautzen

Kontakt:
Gertraude Kother ♦ Tel. 035938-50602 ♦ E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Marion Genzel      ♦ Tel. 03591-606515

SHG Treff: Frauenzentrum Bautzen
Karl-Marx-Str. 7, 02625 Bautzen
Jeden letzten Donnerstag im Monat, 16:30 Uhr


20 Jahre SHG "Migräne" Bautzen

Am 19.09.2018 feierte die Selbsthilfegruppe ihr 20jähriges Bestehen mit einem Festakt im Gewandhaus in Bautzen. 

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Der Bautzener Oberbürgermeister Alexander Ahrens lies es sich nicht nehmen die Feierstunde mit einer sehr persönlichen Rede zu eröffnen, in der er auf die große Bedeutung von Selbsthilfegruppen für die Betroffenen hinwies.

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Die Gründerin der Gruppe Lucia Gnant (2.von rechts), die vor Jahren mit ihrem Mann von Bautzen weggezogen ist, war hierzu gerne nach Bautzen gekommen. Als Präsidentin der MigräneLiga e.V. Deutschland überreichte sie SHG-Leiterin Gertraude Kother (2. von links) die Urkunde. Auch die SHG Regionalleiterin Region Ost, Gudrun Teuscher (rechts) schloss sich den Glückwünschen an, da es in ihrer Region keine andere aktive Gruppe auf 20 Jahre ihres Bestehens zurückblicken kann.

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Urkunden gab es schließlich auch noch für die Aktiven von der Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten Andrea Spee-Keller, die die vielfältigen Aktivitäten der Gruppe hervorhob.


SHG BZ Flyer 2018Jahresplan


SHG Weiterbildung 2017

Weiterbildung in Weimar. Eine rundum interessante Veranstaltung

Zur Weiterbildung für Selbsthilfegruppenleiter der Region Ost am 20. Mai 2017 kamen 11 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in das Sophien- und Hufeland-Klinikum nach Weimar. Dort begrüßte sie Gudrun Teuscher, Regionalleitung Ost, die die Veranstaltung gut organisiert hatte, herzlich. Der Hausherr der Veranstaltung, Priv.-Doz. Dr. Rolf Malessa, Chefarzt der dortigen Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie, hielt einen interessanten Vortrag über Migräne. Sein Credo: „Hinter einer schlecht behandelbaren Migräne steckt gar nicht so selten eine zweite Ursache. Wird diese gefunden und behandelt, kann auch die Migräne deutlich profitieren.“

76 SHG WB WeimarRegionalleiterin Gudrun Teuscher (vorne 4. von links) Foto: © MigräneLiga e.V.

Die Teilnehmer besuchten die Station NP-U, die NonPain Unit. Dort arbeiten Schmerzspezialisten aus der Neurologie und Orthopädie eng zusammen, um chronischen Schmerzpatienten durch intensive interdisziplinäre Diagnostik und Therapie zu helfen. In der anschließenden Klinikführung erklärte Dr. med. Uwe Habenicht, erster Oberarzt in der Neurologie, ihnen unter anderem das Biofeedback-Verfahren. Barbara Schick, Redaktionsmitglied des migräne magazins und Ansprechpartnerin der MigräneLiga für Marketing, zeigte, wie Selbsthilfegruppenleiter mit Redekunst überzeugen können. Zum Schluss erhielten alle Gruppen einen USB-Stick mit vielen wichtigen Informationen. Die Teilnehmer waren sich einig, dass sie viel Neues erfahren haben, was sie ihren Selbsthilfegruppen zuhause berichten können. Ein großes Dankeschön gilt Dr. Malessa (im Foto r.) sowie seinem Team für die gelungene Veranstaltung.


SHG-Leiter-Weiterbildung 2015

Die dezentrale SHG-LeiterInnen Weiterbildung - Region Deutschland Ost - fand am 31. Oktober 2015 in Chemnitz in der Berufsfachschule am DRK Krankenhaus in Chemnitz-Rabenstein statt, welches sowohl als perfekter Gastgeber für das leibliche Wohl sorgte, als auch die Referenten für die Fachvorträge stellte.

Chefarzt Dr. Richter sprach zum Thema „Botox Behandlung bei chronischer Migräne", nicht jedoch ohne das gesamte Spektrum der Migränebehandlung außer Acht zu lassen.
Die Heilpraktikerin Nancy Ahrens, welche ebenfalls am Schmerzzentrum tätig ist, sprach über naturheilkundliche Möglichkeiten der Behandlung der Migräne. Medienbeauftragter Wolfgang Gnant erläuterte nach dem Mittagessen die Möglichkeiten der Darstellung der Selbsthilfegruppen auf der Internetseite und präsentierte diese sehr aufschlussreich mit Ihren vielfältigen Angeboten. Das Referat der Präsidentin der MigräneLiga e.V. Deutschland, Lucia Gnant, „Die Liga im Wandel der Zeit" rundete den Nachmittag ab. Man verabredete sich zur nächsten Weiterbildung im Frühjahr am 28.4.2016 im Zusammenhang mit dem Frühjahrsymposium in Magdeburg. Leider hatten einige die Teilnahme abgesagt; voll des Lobes über das Programm und die Organisation waren die Anwesenden aus Bautzen, Chemnitz, Radeberg und Berlin.

SHG-WB-C Gruppe Weiterbildungsteilnehmer mit den Regionalleiterinnen: Gudrun Teuscher (vorne Mitte) und Gertraude Kother (Vertretung, vorne rechts). Foto:© MigräneLiga e.V.

Das Weiterbildungsprogramm:

„Botoxbehandlung und chronische Migräne"
„Naturheilkundl. Möglichkeiten im der Behandlung chronischer Kopfschmerzen/Migräne"
"Wie präsentiere ich unsere SHG auf der Internetseite der MigräneLiga e.V."
"Migräne im Wandel der Zeit", Lucia Gnant, Präsidentin der MigräneLiga e.V. Deutschland

SHG WB C RichterReferent: Chefarzt Dr. Richter, DRK Krankenhaus Chemnitz - Foto:© MigräneLiga e.V.

SHG WB C AhrensReferentin: Nancy Ahrens, Heilpraktikerin am Schmerzzentrum - Foto:© MigräneLiga e.V.



10 Jahre Migräne-Selbsthilfegruppe Bautzen

Abwechslungsreiche Informationsangebote für Betroffene und Angehörige „Darf ich meinen Mann auch mitbringen" - fragte neulich eine Betroffene am Telefon - „er kann das alles gar nicht verstehen, was mit mir so los ist, wenn ich Migräne habe"! Ja sicher, bringen Sie ihn nur mit, wir fragen dann in die Runde, ob jemand etwas dagegen hat, dass ein „mitleidender Ehemann" unser Treffen besuchen darf.
Als ich nach dem Vortrag von Dr. Jan Brand am 23. April 1998 in Bautzen zur Gründung der Selbsthilfegruppe aufgerufen habe, dachte ich nicht dar­an, auch die Leitung zu übernehmen. Ich hatte aber kurz zuvor Nikolai Karheiding von der MigräneLiga e.V. Deutschland in Königstein i.T. ken­nengelernt und einsehen müssen, dass eben jemand den Anfang machen muss. Seit dieser Zeit engagiere ich mich in und für diese Gesundheitsor­ganisation. In Bautzen suchte ich Verbündete bei den Krankenkassen, bei der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen des Landratsamtes und so gibt es unsere Gruppe kontinuierlich seit nun schon zehn Jahren. Waltraud Jar­schel unterstützt mich seit einigen Jahren bei den vielfältigen Aufgaben.
Wertvoll sind die Fortbildungsveranstaltungen der MigräneLiga e.V. Deutschland, die alljährlich im Herbst für Gruppenleiter/Innen angeboten werden.
Mit den neuesten Erkenntnissen ausgestattet ist es leichter die eigene Gruppe mit Informationen zu versorgen. Leider werden diese von vielen Betroffenen noch viel zu oft am Telefon abgefordert, für das Treffen neh­men sie sich nicht die notwendige Zeit.
Wir treffen uns einmal im Monat am letzten Montag. Die Themen gestal­ten wir sehr abwechslungsreich zwischen „im Alltag nützlich" und „medi­zinisch informativ".

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Im Wechsel gestalten wir die Treffen mit fachkundigen Referenten und als „Stammtisch". Ein Besuch der Gruppe im Brillenfachgeschäft mit fach­kundiger Beratung fand aber genauso großen Anklang wie der Vortrag des Facharztes über Akupunktur oder des Apothekers über freiverkäufliche, pflanzliche, vorbeugende Mittel bei Migräne, um nur einige zu nennen.
Über aktive Pressearbeit und unseren Flyer laden wir ein, so gelingt es uns auch neue Betroffene zu erreichen. Der „harte Kern" sind ca. 18 Teilneh­mer aus einem Kreis von etwa 100 Betroffenen aus unserer Umgebung die bereits in der Vergangenheit mit uns Kontakt aufgenommen hatten.
Gibt es nun etwas zu feiern? Zehn Jahre ist eine lange Zeit, in der wir kon­tinuierlich gearbeitet haben. Bis zum Jahresende stehen noch einige Veran­staltungen auf dem Plan und - wir feiern jeden Tag ohne Migräne! Das nächste Treffen ist am 24. Oktober im Frauenzentrum, Reichenstraße 29 in Bautzen, 17.00 bis 18.00 Uhr, Eintritt ist frei, Gäste sind willkom­men. Thema: Regelmäßiger Lebenswandel = weniger Migräne?

LUCIA GNANT


SHG BZ Urkunde LG