Aktuelles

Recht & Soziales

Der heilsame Blick in die Ferne

Dass der ständige Blick auf einen Bildschirm Migräne fördert, wird im Arbeitsumfeld meist unterschätzt. Die 20:20:20-Regel ist eine einfache, aber wirkungsvolle Lösung, wie der Medizinjournalist Thomas Mehr berichtet.

Umfrageergebnisse: Stigma durch Krankheit

Umfrage von fünf Selbsthilfeverbänden ergab: Mangelndes Verständnis und Wissen sowie die Unsichtbarkeit der Krankheit sind Hauptursache für Stigmatisierung

Migräne-Patienten fühlen sich stigmatisiert

Eine Umfrage der Europäischen Migräne- und Kopfschmerz-Allianz (EMHA) ergab, dass sich Migräne-Betroffene im Alltag diskriminiert fühlen. Die EMHA will dagegen angehen, indem sie etwa den Sprachgebrauch rund um die Diagnose ändert.

Wichtiges zu Migräne als Behinderung

In dem Online-Seminar „Migräne als Behinderung Wissenswertes aus dem Arbeits- und Sozialrecht“ erläuterte der Volljurist Dominik Stein rechtliche Hintergründe, die für Migräne-Patienten im Arbeitsleben gelten. Im migräne magazin fasst er die wichtigsten Antworten zum Themenblock „Grad der Behinderung“ zusammen.

Der migränefreundliche Arbeitsplatz

Anpassungen an der Arbeitsstelle können helfen, Migräne-Attacken vorzubeugen. Der Arbeitskreis „Migräne & Arbeit“ der MigräneLiga stellt die Möglichkeiten vor.

Lassen Sie sich unterstützen!

Wer von einer Kopfschmerz-Erkrankung betroffen ist, wird früher oder später mit rechtlichen Themen konfrontiert. Dominik Stein, Jurist beim Deutschen Gewerkschaftsbund, nennt Beratungs-Möglichkeiten.